Neuigkeiten vom APFEL e.V.

Fachzeitschrift PFAD in den Briefkästen

Erstellt von Thomas Melchers

Mit dem Beitritt unseres Landesverbandes PFAD Niedersachsen zum PFAD Bundesverband können APFEL-Mitglieder zukünftig kostenlos die Fachzeitschrift PFAD erhalten. Diese bietet vertiefende Fachartikel und Kommentare aus der Pflege- und Adoptivkinderhilfe, zeigt neue Entwicklungen in der Jugendhilfe auf und informiert über Veranstaltungen im Pflege- und Adoptivkinderbereich. Relevante Gerichtsurteile und Rezensionen von Neuerscheinungen werden veröffentlicht und die vielfältigen Aktivitäten des PFAD Bundesverbandes und seiner Landesverbände in Form von Veranstaltungsankündigungen und Tagungsberichten dargestellt.

In diesen Tagen ist die Ausgabe 2/2020 in den Briefkästen. Eine Übersicht der behandelten Themen erhält man auf der Seite des PFAD Bundesverbandes.

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.

AKTUALISIERUNG: Keine APFEL-Treffen bis Ende Mai

Erstellt von Thomas Melchers

Hallo zusammen,

aufgrund der aktuellen Situation finden auch weiterhin bei uns vorerst keine APFEL-Termine statt.

Für Fragen, Informationen oder zum Austausch könnt ihr gerne per Mail mit uns Kontakt aufnehmen info@apfel-ev.de.

Passt auf euch auf und bleibt gesund.

Euer Vorstand

 

PFAD Niedersachsen tritt Bundesverband bei

Erstellt von Thomas Melchers

Als starke regionale Gruppe der Adoptiv- und Pflegeeltern in Ostfriesland ist der APFEL seit vielen Jahren Mitglied im Landesverband PFAD Niedersachsen, welcher sich genauso wie wir für die Belange der Kinder und Familien einsetzt. Um diesen Einsatz weiter zu verstärken und gemeinsam an der Verbesserung und Sensibilisierung für die Situation von Pflege- und Adoptivkindern und ihren Familien zu arbeiten, hat der PFAD Niedersachsen auf seiner Mitgliederversammlung am 25. Januar 2020 in Delmenhorst einstimmig den Beitritt zum PFAD Bundesverband beschlossen.

Gleichzeitig haben sich die zwei niedersächsischen Vereine Pfeil Harburg – Pflegeeltern-Initiative Harburg e.V. und S.I.P.A. – Stades Interessenvertretung Pflege- und Adoptiveltern e. V. dem PFAD Niedersachsen angeschlossen. Somit hat sich die Mitgliederzahl des Landesverbandes, auch durch zahlreiche Einzelbeitritte, im letzten Jahr mehr als verdoppelt.

Außerdem wurde auf der Mitgliederversammlung ein neuer Vorstand gewählt. Dieser besteht nun aus Nevim Krüger (1. Vorsitzende), Sonja Gosch (2.Vorsitzende), Michael Postel (Kassenwart), Elisabeth Heemann, Gerda Wallaart und Sascha Jordan (Beisitzer*innen).

Der PFAD Niedersachsen setzt sich für die Aufklärung von zukünftigen und bereits belegten Pflege- und Adoptivfamilien ein und sensibilisiert für die besondere Situation der Kinder und Familien an den verschiedensten Stellen. Ein großes Augenmerk liegt auf der Kooperation mit den niedersächsischen Jugendämtern, z.B. durch gemeinsame Schulungen, Veranstaltungen oder durch die wichtige Beistandsarbeit. Im Mittelpunkt allen Tuns steht immer zu allererst das Wohl des Kindes und des jungen Menschen.

Der Landesverband unterstützt aktiv u. a. die Forderung zur Reduzierung bzw. Abschaffung der Kostenheranziehung von Jugendlichen, das Recht auf Zuwendung analog Elterngeld für Pflegeeltern und bringt sich in den Dialogprozess Mitreden-Mitgestalten zur SGB VIII-Reform – Kinder und Jugendhilfe für alle jungen Menschen und dem Appell: Exklusion beenden ein. Der Landesverband ist bundesweit vernetzt, u. a. Mitglied des Paritätischen und FASD Deutschland e. V.. Ein Herzensprojekt des Landesverbandevs ist es, in weiteren Vorlesungen den Studierenden der Fachrichtung „Soziale Arbeit“ die Lebenssituation der Pflegefamilien näher zu bringen.

 

 
 
 

Familienzentrum Aurich bis Ostern geschlossen!

Erstellt von Silke Melchers

Aufgrund der aktuellen Situation hat auch das Familienzentrum Aurich bis Ostern geschlossen und alle Veranstaltungen fallen aus.

Folgende Treffen vom APFEL e.V. fallen damit aus:

25.03.2020 FAS-Treffen

02.04.2020 Frühstückstreff Aurich

 

Nächstes FAS-Treffen am 25.03.2020

Erstellt von Silke Melchers

Am Mittwoch, 25.03.2020 um 20 Uhr findet das nächste FAS-Treffen statt.

Im Vordergrund steht der Austausch untereinander. Oft hilft es schon, mit anderen Betroffenen über die alltäglichen Sorgen und Probleme ins Gespräch zu kommen. Eine fachliche Begleitung ist (zunächst) nicht geplant, allerdings werden wir bei Bedarf gucken, wie das Angebot weiter ausgebaut werden kann.

 

Nähere Informationen bei Grete Stedler Tel. 04943 / 924881