Neuigkeiten vom APFEL e.V.

Auch ohne Treffen sind wir erreichbar!

Erstellt von Silke Melchers

Unsere gemeinsamen Treffen, gemeinsame Ausflüge, der Austausch für Eltern und Kindern und die gegenseitige Unterstützung in besonderen Situationen sind wichtige Säulen bei uns im APFEL. In diesem Jahr konnten leider nur vereinzelt Treffen mit reduzierter Personenzahl stattfinden. Und nun können in den letzten beiden Monaten diesen Jahres keine Treffen stattfinden. Umso mehr freuen wir uns, wenn wir im Frühjahr hoffentlich wieder kleinere Treffen für euch organisieren können und dürfen.

Trotz allem wir sind für euch erreichbar. Es sind schwierige Zeiten, aber gemeinsam schaffen wir das! Egal ob Pflege- oder Adoptivfamilie oder Interessent, wenn ihr etwas auf dem Herzen habt, meldet euch - per E-Mail oder Telefon. Wir werden einen Weg finden, um euch zu unterstützen oder euch die Informationen zu geben, die ihr braucht.

Bleibt gesund! Wir freuen uns auf ein Wiedersehen!

 

Online-Petition vom PFAD Niedersachsen

Erstellt von Silke Melchers

Unser Landesverband PFAD Niedersachsen möchte das Genehmigungsverfahren für Schulbegleiter vereinfachen und beschleunigen. Es wurde eine Online-Petition beim Niedersächsischen Landtag eingereicht. 5.000 Stimmen werden benötigt, damit das Thema in den Landtag gebracht werden kann. Werdet aktiv und zeichnet für die Petition und gestaltet Politik mit.

Alle weiteren Informationen und die ausführliche Forderung findet ihr unter dem folgenden Link.

 
https://www.navo.niedersachsen.de/navo2/portal/nipetition/0/publicviewpetition?id=48
 

Bitte beachtet die Bestätigungs-Email. Der Link muss geöffnet werden und erst mit "Mitzeichnung bestätigen" stimmt ihr der Petition zu.

 

Trauer um Svenz Seifenblasen - Danke für die schöne Zeit!

Erstellt von Thomas Melchers

Wir nehmen Abschied von Svenz Seifenblasen, der uns bei einigen unserer Veranstaltungen viel Freude bereitet hat.

Weiterhin keine APFEL-Veranstaltungen - Wir sind für euch erreichbar

Erstellt von Thomas Melchers

Von Anfang an waren gemeinsame Veranstaltungen und ein Austausch untereinander eine wichtige Säule des APFEL. Auch für das erste Halbjahr 2020 hatten wir uns neben unseren regelmäßigen Treffen in Aurich und Pewsum sowie in der FAS-Gruppe einiges vorgenommen. Leider musste dies alles aufgrund der wichtigen Maßnahmen zur Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus ausfallen. Und da auch weiterhin "Abstand halten" das Gebot der Stunde ist, haben wir uns entschieden, dass bis zu den Sommerferien keine APFEL-Veranstaltungen stattfinden werden. Ob es danach in der einen oder anderen Form weitergehen kann, werden wir zu gegebener Zeit entscheiden und euch hier informieren.

In der Zwischenzeit überlegen wir, wie wir euch den APFEL auch auf Entfernung etwas näher bringen können. Seid gespannt!

Natürlich sind wir auch in diesen manchmal schwierigen, manchmal komischen, auf alle Fälle ungewöhnlichen Zeiten für euch da. Ob Pflege- oder Adoptivfamilien oder Interessent, ihr könnt uns gerne kontaktieren - per E-Mail oder Telefon könnt ihr uns erreichen. Wir werden einen Weg finden, um euch zu unterstützen oder euch die Informationen zu geben, die ihr braucht.

Wir wünschen euch trotz allem eine gute Zeit. Bleibt gesund! Wir freuen uns auf ein Wiedersehen!

Pflegeunterstützungsgeld für pflegende Angehörige

Erstellt von Thomas Melchers

Der Landesverband PFAD Niedersachsen weißt auf die folgende Möglichkeit hin, in der aktuellen Situation Pflegeunterstützungsgeld zu beantragen.

Für pflegende Angehörige besteht die Möglichkeit Pflegeunterstützungsgeld (Paragraf 44 a Sozialgesetzbuch XI) zu beantragen. Durch die Schließung der Schulen und Kitas hat der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen anerkannt, dass dadurch für die pflegenden Angehörigen eine akute Pflegesituation entstanden ist, die Angehörige in eine plötzliche Betreuungssituation gebracht hat. Die Pflegekassen zahlen für die kurzzeitige Arbeitsverhinderung ein Pflegeunterstützungsgeld. Diese Leistung beträgt 90 Prozent des ausgefallenen Netto-Entgelts für zehn Arbeitstage. Eltern müssen es bei der Pflegekasse des pflegebedürftigen Kindes möglichst zeitnah beantragen. Das Geld kann auf mehrere nahe Angehörige aufgeteilt werden. Wer als naher Angehöriger anerkannt ist, ist festgelegt und kann bei der Pflegekasse abgefragt werden. Sollte ein Elternteil nicht berufstätig sein, kann der Anspruch trotzdem über den berufstätigen Angehörigen beantragt werden. Es muss ein Nachweis der während der Corona-Pandemie geschlossenen Einrichtung mit dem Antrag bei der Pflegekasse eingereicht werden. Leben in der Familie mehrere Kinder mit Pflegegrad, kann pro Kind einmalig 10 Tage Pflegeunterstützungsgeld beantragt werden. 

Weitere Informationen können unter dem folgenden Link abgerufen werden.

https://www.lebenshilfe.de/presse/pressemeldung/lebenshilfe-begruesst-geplante-entlastungen-fuer-angehoerige-und-fordert-den-schutz-von-fruehfoerderstelle/